…gegründet 1937.
Ray-Ban in einem Atemzug mit Elvis zu nennen klingt im ersten Moment etwas vermessen, aber immerhin haben wir es auch mit dem weltweit bekanntesten Sonnenbrillenhersteller zu tun – sozusagen mit dem King of Sunglasses. Und abgesehen davon hatte schon der King das ein oder andere Ray-Ban-Modell auf der Nase. Die Liste ihrer prominenten Träger hat es in sich: Nachdem die Marke 1937 mit der Aviator auf der Bildfläche erschienen ist, die übrigens 2004 im gleichnamigen Scorsese Werk neuen Ruhm erfuhr, kam in den 50ern schließlich die Wayfarer auf den Markt. Ikonen wie Bob Dylan und Blondie brachten sie in dieser Reihenfolge von den 60ern über die 70er in die 80er und machten sie schnell zum Accessoire des CBGB-Umfelds. Nach dem sie in den Achtzigern auf der durchgenudelten Koksnase von Don Johnson nicht mehr genügend Halt hatte und auch von Madonna und den Blues Brothers verschlissen war, wurde es kurz still um den breitrandigen Klassiker mit den kleinen silbernen Applikationen an den Bügeln. Doch in den 2000ern machte eine etwas coolere, junge Garde von Schauspielern und It-Menschen wie Kirsten Dunst, Heath Ledger oder Joaquin Phoenix das Teil wieder salonfähig und bis heute zum angesagtesten Brillenmodell der Szene. So kam es zum Beispiel auch, dass bei einer Promoverantaltung in der Bowery im Dezember, auf dem die Black Kids und White Williams in die Saiten gehauen haben, auch eine nicht zu verachtende Menge Besserverdiener wie Kevin Bacon, Maggie Gyllenhaal und andere über den roten Teppich flanierten. Ray-Ban ist also auch in 2009 DAS Sonnenbrillen-Brand!
[ www.ray-ban.com ]

























